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Die antike "Via Iulia Augusta": Teil 2 |
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W eiter in Richtung Norden erreicht man zuerst die antike Stadt Tricesimo mit ihren Kirchen und ihren zahllosen sakralen Ikonen, die sich dem Weg entlang und auf den Fassaden der Häuser befinden, und die stattliche Hügel- Festung von Osoppo. Sie war der Schauplatz von gloriosen Vorfällen, wie zum Beispiel die Belagerung der Venezianern von „Savorgnan" im Jahre 1514 oder die heldische Verteidigung der italienischen Patrioten im Jahre 1848, und ist deswegen von großem historischen und kulturellen Interesse.
Zum Schluss zwei historische Juwelen: Gemona, reich an Geschichte und Kultur, und die befestigte Venzone, eine wunderschöne mittelalterliche Stadt. In der monumentalen Gesamtheit unterscheiden sich der Dom („Duomo") und das Rathaus ("Palazzo Comunale"), die mächtigen Mauern, die herrschaftlichen Palaste und die Bauernhäuser, die nach dem Erdbeben von 1976 getreu wieder aufgebaut wurden. In der Nähe von Venzone befindet sich Bordano: das Dorf der Schmetterlinge. Von hier an dringt die Straße in das gebirgige Gebiet unserer Region mit besonders faszinierenden Landschaften ein.
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