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Ab dem Jahr 1918 gehörte Grado, die exklusive Fremdenverkehrsinsel, wieder zu Italien, und in den dreißiger Jahren bekam Grado einen neuen touristischen Anreiz und Aufschwung mit der Geburt der Thermen sowie dem Prädikat „Kuranstalt“, durch die Verlängerung des Strandes und die Realisierung des dahinter liegenden herrlichen Rosenparks, die sog. „grüne Lunge“ der Insel.
Im Jahr 1936 wurde Grado dann durch den Aufbau der Brücke, die Grado mit dem Festland verbindet, offen für den Autoverkehr: Die Touristen konnten endlich mit ihrem eigenen Auto anreisen, oder sie kommen mit dem Bus: von Cervignano bis zum Busbahnhof von Grado.
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